Coaching für Hunde und Halter
Dein Hund, der Spiegel Deiner Seele

Seit mehreren Jahrzehnten arbeitet Rita Kampmann nicht nur mit Hunden, sondern vielmehr mit ihren Besitzern. Denn häufig liegt das Problem am anderen Ende der Leine.

Sie weiß, dass die meisten „Probleme“ aus ungelösten Themen des Menschen resultieren.

Aus diesem Verständnis heraus sagt sie: „Du hast immer den Hund, der genau richtig für dich ist – bewusst oder unbewusst hast du ihn gewählt, weil er etwas in dir anspricht. Wünsche, Bedürfnisse oder Sehnsüchte werden durch ihn sichtbar.“ Der Hund wird damit zu einem Spiegel, der uns ehrlich zeigt, wo wir gerade stehen und welche Themen uns begleiten.

Ein Satz, der diese Haltung besonders gut zusammenfasst, lautet daher: „Dein Hund hört nicht, was du sagst – sondern was du denkst.“ Im Coaching geht es genau darum, diese Zusammenhänge zu erkennen, innere Klarheit zu gewinnen und dadurch eine tiefere, authentische Verbindung zwischen Mensch und Hund entstehen zu lassen.

„Ein „Problemhund“ ist keine Schande, sondern eine große Chance an sich selber zu wachsen! Denn dann wird der sogenannte „Problemhund“ plötzlich zum „Seelenhund“!“

Rita Kampmann

Vielleicht kennst Du das

Du kannst den Nachbarn nicht leiden, bist aber immer freundlich und Dein Hund bellt ihn an oder Du hast einen Hund, der sich nur an der Leine aggressiv verhält, obwohl das gar nicht zu Dir passt, denn Du bist ein harmoniebedürftiger Mensch. Vielleicht bist Du auch der Partyknaller, ständig unterwegs und hast den größten Angsthasenhund in Deiner Wohnung sitzen, obwohl Du das ganz anders geplant hattest.

Du wirst jetzt wahrscheinlich denken: Das Verhalten passt nicht zu mir

Das mag stimmen, Dein Verhalten scheint gar nicht zu dem zu passen, welches Dein Hund zeigt, aber was ist im Innen und was im Außen? Spiegelung muss nicht immer das gleiche Verhalten bedeuten. Es kann auch sein, dass Dein Hund gegensätzliches Verhalten zeigt. Hunde spiegeln nicht nur unser sichtbares Verhalten, sie spiegeln auch unsere unbewussten Signale – Körperhaltung, Gestik, Mimik, Tonfall, Gefühlslage, Spannung.

Deshalb ist es wichtig, zu hinterfragen: Wie habe ich die Situation wirklich empfunden oder warum habe ich diesen Hund. Vielleicht weißt Du auch bereits, dass Du schlecht Grenzen setzen kannst oder Deine Wünsche nicht lebst. All diese Dinge und vieles mehr werden Dir über das Verhalten Deines Hundes gespiegelt. Wenn man sich die Zeit nimmt die Themen genau anzuschauen, verändert sich das Verhalten des Hundes gleich mit und man bekommt eine ganz besondere Verbindung zueinander. Es ist und bleibt spannend!

Vielleicht hast Du auch keinen Hund und möchtest trotzdem Themen bearbeiten z. B.

Wie kann ich meine Träume und Wünsche realisieren?

Veränderung im Arbeits oder Privatleben ist schon länger Dein Thema aber wie ist das realisierbar?

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Du hast keine Ziele mehr im Leben

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